Peinlicher Service beim Billigflieger Easyjet

Irgendwo muss man sparen, wenn man etwas günstiger anbieten möchte. Dennoch sollte man gewisse Ansprüche an Qualität waren, gerade wenn diese nichts kosten. Sicherlich gehört der allgemeine Kundenservice nicht zu den Dingen, die man kostenlos anbieten kann, dennoch sollte es ja das Ziel sein, die eigenen Flüge zu verkaufen, oder liege ich da falsch?

Nun kann es auch mal vorkommen, dass die Buchungsmaschine mal nicht geht, der Kunde weiss sich da im Normalfall dennoch zu helfen und sucht sich eine Kontaktmöglichkeit. Schlecht ist es, wenn man bei der Suche nur auf teure Servicenummer oder Email-Adressen von der Presseabteilung stößt. So geschen ist dies Micha, der darüber auch in seinem Blog berichtet… (easyJet Bewertung und Beurteilung des Service)

Um einem teuren Telefonerlebnis aus dem Weg zu gehen, nutze er die angegeben Email-Adresse. Sicherlich nicht der beste Weg, aber man sollte dennoch erwarten können, dass er eine Antwort erhält. Die Antwort kam auch, leider nicht wirklich kompetent, da man seine Mail nicht wirklich gelesen hatte. Dies sollte aber eine Grundvorrausetzung sein, aber gut, dieses Leiden findet man zur Genüge auch bei anderen großen deutschen Unternehmen. Viel schlimmer ist es aber, wenn der Kunde intern als “spastiker” bezeichnet wird und dieser Text beim externen Verkehr nichtmal aus der Mail entfernt wird?

Peinlich, peinlich, da kann man nur hoffen, dass dies nicht der Standard bei Easyjet bzw. auch bei anderen Billigfliegern ist.




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