Bringt das EyePassword mehr Sicherheit?

Die PIN am Geldautomaten ausspioniert, Karte geklaut und schnell das Geld abgehoben. So lautet das Szenario eines typischen PIN-Klaus. Neue Methoden sollen davor schützen. Eine davon ist das EyePassword. Man gibt dabei seine Pin ein, indem man mit dem Auge nacheinander die Ziffern fixiert. Eine entsprechende Kamera berechnet dann anhand der Pupillenstellung die Ziffer und gibt ein akutstisches oder optisches Signal aus.

Doch wie viel sicherer ist diese Methode wirklich? Im hochmodernisierten Zeitalter der Technik ist es doch viel unauffälliger eine Minikamera entsprechend zu positionieren, dass man so ungestört sein Opfer beobachten kann. Ein Schutz dagegen ist viel schwerer, als wenn man sich mit seinem gesunden Menschenverstand mal umschaut, wer hinter einem steht.

Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass die Fehlerrate nur bei 3-4% liegt, wie auf golem.de berichtet wird. Ich könnte mir eher vorstellen, dass man schneller den PIN falsch “eingibt” und dann womöglich in dringenden Situationen gar nicht mehr an sein Geld kommt, weil die Karte gesperrt ist.

Ich hoffe, dass dies auch die Banken so sehen und beim “altmodischen” Tastenfeld bleiben. Mit einer gesunden Portion mißtrauen, sollte dabei jeder rangehen. Gerade in Geschäften sollte man sich einmal mehr umschauen und den PIN entsprechend eingeben. Selten sind dort die Eingabegeräte ausreichend gegen fremde Blicke geschützt.




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One Response to “Bringt das EyePassword mehr Sicherheit?”

  1. Das dreiste Leute in der Vergangenheit Minikameras über Bankomaten instaliert haben um den pin zu erspähen ist bekannt… besser wäre, wenn man schon kameras verwendet die das Auge checken, ein Iris-scan + Pineingabe.

    Aber am sichersten ist es natürlich die Augen offen zu halten.

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