Auslandspraktikum in Irland / Dublin – 1. Tag

Flug von Dresden über Frankfurt nach Dublin

Es war soweit, der 2. Juni ward gekommen und das Auslandspraktikum in Irland konnte starten. Die Nacht zuvor stand zunächst noch mal die Leitung des Dresdner Nachtskatens an, bevor es dann am Samstag nach gutem Mittagessen und dem letzten Check des Gepäcks auf zum Dresdner Flughafen ging.

Auch wenn der Abschied schwer fiel, da gerade auch Verantwortungsgebiete ruhen gelassen werden müssen, war man in einer Gruppe mit 28 Leuten doch recht gut aufgehoben. Zusammen wird man das durchstehen.

Der Flug ging zunächst von Dresden nach Frankfurt und da weiter nach Dublin, wo wir spät abends landeten. Wir wurden dabei von typisch irischem Wetter empfangen: Nieselregen. Der aber vor lauter Aufregung über die kommenden Wochen eher in den Hintergrund geriet. Am Flughafen selbst sah man auch erstmal die Geschäftigkeit in Irland. Alles war voller Menschen. Trotzdem hat das unsere Gruppe ohne größere Probleme Koffer und dann den Bus, der uns zu unseren Familien bringen sollte, geschafft.

Im Bus selbst bekamen wir dann durch den irischen Partner noch ein paar einleitende Worte über die kommenden Tage und ein paar Unterlagen bezüglich des Auslandspraktikums. Dazu gehörte u.a. auch unsere Busfahrkarte, die uns die kommenden Wochen begleiten wird.

Der Bus fuhr nach Ballybrack zum Tesco Supermarkt, welcher 24/7 geöffnet hat. Insgesamt ist die Gruppe auch in der Nähe dieses Supermarktes untergebracht. Auch ich und Philipp, mit dem ich in der Familie bin, werden später um die Ecke wohnen. Zunächst war unser zu Hause aber ein ganzes Stück Richtung Dublin in Deansgrange. Gegen Mitternacht wurden wir von unserem Gastvater empfangen und in unser Haus gebracht. Dort bekamen wir dann beide einen Schlüssel und wurden kurz eingewiesen, bevor wir auch erstmal in Ruhe gelassen wurden. Wir mussten uns ja auch erstmal finden und die Mutter musste am nächsten Tag wieder arbeiten. Neben den Eltern leben im Haus auch der vierjährige Nathan und zwei Goldfische, die aber weniger gesprächig waren.

Die allgemeine Situation führte letztlich auch dazu, dass wir recht schnell im Bett lagen. 8 Uhr sollte es ja auch schon Frühstück geben, es sollte also eine recht kurze Nacht werden. Außerdem wollte man ja auch was erleben, wenn man schon mal in Dublin ist und noch frei hat.

Flughafen Dresden:

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Flughafen Frankfurt:

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